Die Familien-App für Fotos und Sprachgrüße

Direkt zu
Oma und Opa.

Ihr schickt ein Bild und einen kurzen Gruß. Auf dem Tablet der Großeltern erscheint er von allein: großes Bild, große Schrift, zwei Knöpfe. Kein Login, keine Gruppe, kein Messenger.

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  • Ohne Konto, ohne E-Mail-Adresse
  • Kein Werbe-SDK in der App
  • Grüße löschen sich von selbst

Bald bei Google Play und im App Store.

Großansicht bei den Großeltern: großes Foto, der Satz „Wir waren am See!" und die zwei Knöpfe Anhören und Weiter

Die Sende-Seite

Foto, Stimme, ein Satz.

Kamera auf, abdrücken, einen Satz vom Kind aufnehmen – bis zu zwei Minuten – und abschicken. Mehr Bedienung gibt es nicht.

Das Bild wird vor dem Senden auf 1600 Pixel verkleinert. Das Original bleibt auf eurem Telefon.

Sende-Ansicht mit Foto, Sprachnachricht von 14 Sekunden, dem Satz „Wir waren am See!" und dem Knopf „An Oma und Opa senden"

Die Empfangs-Seite

Zwei Knöpfe. Sonst nichts.

Neue Grüße stehen oben. Ein Tipp auf „Großansicht starten" macht aus dem Tablet eine Diashow mit riesiger Schrift.

Anhören spielt die Sprachnachricht ab, Weiter blättert. Wer den Satz nicht lesen mag, lässt ihn vorlesen.

Liste der angekommenen Grüße, der neue zuoberst, darunter der Knopf „Großansicht starten"

Enkelkinder wachsen schnell.
Der Weg zu Oma sollte kurz sein.

Familienfunk macht daraus drei Handgriffe.

Beitritt per QR-Code

Einmal scannen. Drin.

Ihr gründet die Familie mit einem Vornamen. Die Großeltern scannen euren Code – kein Benutzername, kein Passwort, keine Telefonnummer.

Der Einladungs-Code gilt 24 Stunden und lässt bis zu fünf Geräte herein. Wer lieber tippt, nimmt den Code darunter.

Einladungs-Bildschirm mit QR-Code, Code zum Abtippen und den Knöpfen Kopieren und Teilen

Es sind Fotos eurer Kinder

Ein Briefkasten, kein Archiv.

Bild und Ton liegen auf unserem Server in Deutschland – außerhalb des Webverzeichnisses. Es gibt keine Adresse, unter der ein Foto einfach abrufbar wäre; jeder Abruf wird geprüft und bleibt in eurem Familien-Space.

Nach 30 Tagen räumt der Server sie weg, mit Pro nach einem Jahr. „Alles löschen" entfernt sofort alles, auf allen Geräten.

Einstellungen mit Sprachumschalter DE/EN, „Meine Daten exportieren", Datenschutz-Hinweis und „Alles löschen"

Der Unterschied

Kein Messenger, kein Konto.

  • Kinderfotos in einer Gruppe mit 40 LeutenGeschlossener Familien-Space, nur eure Geräte
  • Oma braucht Konto, Passwort, TelefonnummerEinmal den QR-Code scannen, sonst nichts
  • Wischen, tippen, Menüs, BenachrichtigungenZwei Knöpfe: Anhören und Weiter
  • Bilder liegen jahrelang irgendwo im NetzNach 30 Tagen weg – ein Knopf löscht alles
  • Werbung zwischen den Fotos der EnkelKein Werbe-SDK, kein Analysedienst eingebaut
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Und noch einiges mehr.

Sende-Warteschlange

Kein Netz? Der Gruß wartet und geht später raus. Ein schon hochgeladenes Foto wird nicht zweimal geschickt.

Vorlesen

Die Bildunterschrift wird laut gesprochen – für alle, die die Lesebrille gerade nicht finden.

Bilderrahmen-Modus

Die Diashow läuft von allein weiter und hält das Tablet wach. Teil von Familienfunk Pro.

Deutsch und Englisch

Die App-Oberfläche kann beides und wird unter „Mehr" umgeschaltet.

Meine Daten exportieren

Ein Tipp liefert den kompletten Serverstand eures Space als JSON-Datei.

Nur vier Berechtigungen

Kamera, Mikrofon, Fotos, Internet. Kein Standort, kein Adressbuch, keine Benachrichtigungen.

0
Werbe-SDKs in der App
2
Knöpfe im Empfangs-Modus
30
Tage, dann löscht sich ein Gruß

Kurz gefragt.

Für wen lohnt sich Familienfunk?
Für Familien, in denen die Großeltern kein Messenger-Publikum sind. Ihr sendet wie gewohnt vom Telefon; bei Oma und Opa steht ein Tablet, das von allein zeigt, was angekommen ist. Beide Seiten sehen eine Ansicht, die für sie gemacht ist.
Was kostet Familienfunk?
Senden, Empfangen, Großansicht und der Beitritt per QR-Code sind kostenlos. Familienfunk Pro ist ein einmaliger Kauf ohne Abo und bringt zehnmal so viel Speicher, ein Jahr Aufbewahrung statt 30 Tage und den Bilderrahmen-Modus. Den Preis zeigt der Store an.
Womit verdient Familienfunk Geld?
Ausschließlich mit dem einmaligen Pro-Kauf. In der App steckt kein Werbe-SDK und kein Analysedienst, und es gibt keine Version, die Werbung einblendet. Wir verkaufen keine Daten.
Müssen Oma und Opa etwas einrichten?
Sie installieren die App und scannen einmal euren QR-Code. Der Code gilt 24 Stunden und lässt bis zu fünf Geräte herein. Danach gibt es für sie genau einen Weg: Großansicht starten. Kein Konto, kein Passwort, keine Einstellungen.
Wo liegen die Fotos und Sprachnachrichten?
Auf unserem Server in Deutschland, außerhalb des Webverzeichnisses – es gibt keine Adresse, unter der eine Datei einfach abrufbar wäre. Jeder Abruf läuft über die App, weist sich mit dem Geheimnis des Geräts aus und ist fest an euren Familien-Space gebunden. Vom Foto wandert nur eine verkleinerte Fassung hoch, das Original bleibt auf eurem Telefon.
Wer kann die Grüße sehen und hören?
Nur die Geräte, die in eurem Familien-Space sind. Die Mitgliederliste zeigt jedes einzeln mit Namen und Rolle. Es gibt keine Öffentlichkeit, keine Profile und keine Fremdkontakte; ein Gerät abmelden oder die Familie verlassen könnt ihr jederzeit.
Was passiert, wenn gerade kein Netz da ist?
Der Gruß wandert in eine Warteschlange und geht raus, sobald wieder Verbindung besteht. Ein bereits hochgeladenes Foto wird dabei nicht noch einmal geschickt.
Werden die Grüße irgendwann gelöscht?
Ja, automatisch: nach 30 Tagen, mit Pro nach einem Jahr. Nehmt ihr einen Gruß zurück, verschwindet er sofort. „Alles löschen" entfernt den kompletten Space mit allen Fotos, Sprachnachrichten und Mitgliedern, auf allen Geräten. Wer ein Bild behalten will, sichert es vorher in seiner Fotomediathek.
Welche Sprachen und welche Geräte?
Die App-Oberfläche spricht Deutsch und Englisch; umgeschaltet wird unter „Mehr". Gebaut ist sie für Android-Handys und -Tablets sowie für iPhone und iPad – in den Stores steht sie noch nicht. Eine Web-Version gibt es nicht, weil Kamera und Mikrofon gebraucht werden.

Familienfunk kommt bald.

Foto, Stimme, ein Satz – und in Omas Küche leuchtet das Tablet.

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Bald bei Google Play und im App Store.

Sobald die App in den Stores ist, öffnen diese Knöpfe sie direkt.

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